Freitag, 6. Januar 2017

[Filmtipp] Sieben Minuten nach Mitternacht

Vor den Weihnachtsfeiertagen hatte ich die Möglichkeit vorab Sieben Minuten nach Mitternacht (Originaltitel: A Monster Calls) nach einer Romanvorlage von Patrick Ness zu schauen. Heute möchte ich euch einen kleinen Überblick über die Vorlage und die Handlung des Films geben. Eine Filmbesprechung wird es dann zeitnah zum Erscheinen des Filmes geben. Ich verrate euch aber gerne jetzt schon, dass mir der Film sehr gefallen hat und ihr sicherlich das ein oder andere Tränchen vergießen werdet.

HANDLUNG
In Conors Leben jagt ein Albtraum den nächsten, da scheint es schwer Realität und Fiktion voneinander zu unterscheiden. Seine Mutter ist schwer krank und da sein Vater in Amerka lebt, bleibt ihm nichts anderes übrig als zu seiner strengen Großmutter zu ziehen, damit seine Mutter sich erholen kann. Als wäre dies nicht genug für einen Jungen, wird Conor in der Schule psychisch und physisch gemobbt. All diese Qualen sind zu viel für den kleinen Conor und so kommt das Monster, welches ihm nachts um sieben Minuten nach Mitternacht Geschichten erzählt, genau richtig - quasi als das Sahnehäubchen auf seinem Leben.

ROMANVORLAGE
Siobahn Dowd hat mit ihrer Idee begonnen und das Monster in ihren Gedanken um sieben Minuten nach Mitternacht erscheinen lassen. Eine Geschichte über das Erwachsen werden. Momente in denen Albträume schlimmer sind als Monster. Durch ihren frühen, tragischen Krebstod blieb ihre Idee lediglich ein Gedanke, dem es verwehrt blieb eine Geschichte zu werden.

Patrick Ness hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Idee seiner Kollegin in eine eigene Geschichte umzuwandeln. Seine Umsetzung hat ihm diverse Auszeichnungen beschert, dazu gehören unter anderem die Carnegie Medal, der Katie Greenaway Award und der deutsche Jugendliteraturpreis 2012.

FILMSTART
04.Mai.2017 (voraussichtlich FSK ab 6)


 
TL,DR
In seinem neuen Film erzählt der spanische Regievisionär J.A. Boyona eine wilde und ergreifende Geschichte über das Kindsein und die Notwendigkeit loszulassen.
(Quelle: Studiocanal GmbH)




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